© 2018 Filippa Marti

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Shiatsu ist eine japanische Form der Körpertherapie und bedeutet übersetzt 'Finger-Druck'. Die Wurzeln dieser Art der Behandlung liegen in der chinesischen Medizin, sowie in alten japanischen Behandlungskünsten. Shiatsu ist in der fernöstlichen Philosophie verankert, in welcher der Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele gesehen wird, eine Einheit, die sich dauernd im Wandel befindet.

Warum Shiatsu?

Shiatsu wirkt wohltuend und ausgleichend auf Körper und Geist.

Es kann bei körperlichen Beschwerden, wie auch bei seelischen Belastungen lindernd und gesundheitsfördernd wirken. Auch in Transformationsphasen und zur Gesundheitsprävention ist Shiatsu eine gutes Mittel.  

Indikationen

 

Shiatsu kann unter anderem bei folgenden Beschwerden hilfreich sein:

 

Körperliche Beschwerden

 

- Kopfschmerzen/Migräne

- Rücken-/Schulter und Nackenschmerzen

- Verspannungen

- Menstruationsbeschwerden

- Infektanfälligkeit

- Verdauungsstörungen

 

 

Seelisch/geistige Belastungen

 

- Erschöpfungszustände

- Burnout/Stresszustände

- Depressionen

- Schlafstörungen

- Angstzustände

 

 

Transformationsphasen

 

- während der Schwangerschaft

- zur Geburtsvorbereitung

- bei Wechseljahrbeschwerden

 

Gesundheitsprävention

 

Vielen verhilft Shiatsu zu einer intensiveren Körperwahrnehmung. Dies wiederum kann einem Menschen helfen, bewusster mit sich und der Umwelt umzugehen. Schädliche oder unbewusste Verhaltensmuster können erkannt und transformiert werden und so Symptome früh wahrgenommen werden, um dementsprechend gesundheitsfördernd zu reagieren.  

 

Krankenkassenanerkennung

 

Ich bin von der ASCA und EMR anerkannte diplomierte Shiatsu-Therapeutin. Daher wird ein Teil des Honorares von CHF 120.- von der jeweiligen Krankenkasse zurückerstattet, falls der Klient oder die Klientin eine Zusatzversicherungen hat. Bitte klären Sie dies mit ihrer Krankenkasse ab. 

Shiatsu wird auf einem Futon am Boden praktiziert. Die Klientin oder der Klient trägt dabei bequeme Kleidung, die viel Bewegungs-Freiraum gewährt. Die zu behandelnde Person kann selbst die Intensität der Berührung bestimmen. Je nach Wünschen und Bedürfnissen kann sie während der Behandlung aktiv

Ungleichgewichte, Störungen und Krankheiten entstehen aufgrund von Disharmonien im Fluss der Lebensenergie Ki. Das Ki fliesst in den Meridianen. Durch Druck, Dehnungen und Rotationen, durch Einsatz von Händen, Knien und Ellbogen, wird während der Behandlung das Ki angeregt, verteilt, bewegt und idealer-weise so harmonisiert, dass sich Stauungen und Verspannungen lösen können und die Selbstheilungskräfte mobilisiert werden.

mitwirken (sich bewegen, mitteilen, kommentieren) oder sich, etwa in Regenerationsphasen, ganz in Stille der Wahrnehmung des Geschehens hingeben. Vor und nach der eigentlichen Behandlung findet ein (kürzeres oder längeres) Gespräch statt.

Das einleitende Gespräch soll mir das Anliegen der Klientin oder des Klienten näherbringen. Das Schlussgespräch dient dem Austausch und der Bewusstmachung des Erfahrenen während der Behandlung, sodass nicht nur eine Stunde Wohlgefühl, sondern eventuell auch Eindrücke, Inputs, Übungen, welche das Anliegen der Klientin unterstützen, mit nach Hause genommen werden können.

Heute ist Shiatsu in der Schweiz eine anerkannte Methode der Komplementär Therapie, die mit einem eidgenössischen Diplom abgeschlossen werden kann.